Einstein-OWL 2010
Am 22. Juni 2010 fand die Verleihung "Einstein-OWL 2010" in der Hochschule OWL in Detmold statt.
Das Steinhagener Gymnasium sicherte sich den 1. Platz und darf sich nun "Einstein-OWL Schule 2010" nennen. Das Projektteam überzeugte die Jury mit dem Projekt "ConcentrA",
in dem sich das Team mit der Weiterentwicklung der so genannten "Grätzel-Zelle" befasst hat.
Die Schirmherrin, Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl, zeichnete außerdem das Gymnasium Theodorianum in Paderborn (Projekt "Entwicklung und Bau eines Lüftungssystems für die Regelung der idealen Luftfeuchtigkeit und des idealen Lüftens") und das Besselgymnasium in Minden (Projekt "Maßgeschneiderte Wärmespeicher? Experimente mit Latentwärmespeichern") als Zweit- und Drittplatzierte aus.
Hier finden Sie das Feedback der Jury zu den Siegerprojekten.

"Einstein-OWL" wird von der Carina Stiftung (Herford), der Familie-Osthushenrich-Stiftung (Gütersloh) und der Peter Gläsel Stiftung (Detmold) in Kooperation mit der Stiftung Studienfonds OWL vergeben. Mit ihm werden SchülerInnen aus Ostwestfalen-Lippe ausgezeichnet, die innovative Projekte aus den Bereichen
Naturwissenschaft und Technik umgesetzt haben.
Zielgruppe sind feste Lehrer/Schüler-Teams mit max. 5 SchülerInnen, die über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten an naturwissenschaftlichen oder technischen Fragestellungen arbeiten. Das Projekt sollte innovativ sein, nachhaltig für die Schule wirken oder eine Themenpartnerschaft mit einem Unternehmen beinhalten.
"Einstein-OWL" richtet sich an SchülerInnen der 10. Klassen und der Oberstufen an Gymnasien und Gesamtschulen in OWL.
Die drei bestplatzierten Teams erhalten für ihre Schulen ein Preisgeld, das ausschließlich für die Weiterentwicklung des begonnenen Projektes verwendet werden muss.
Die Gewinner des 1. Preises erhalten ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro und zusätzlich Stipendien von jeweils 3.600 Euro zur Aufnahme eines Studiums an einer Hochschule in OWL. Anschlussstipendien des Studienfonds OWL sind möglich; die Preisträger werden
bei der Vergabe von Anschlussstipendien als besonders förderungswürdig eingestuft. Zudem wird die erstplatzierte Schule mit dem Titel "Einstein-OWL Schule" ausgezeichnet.
Das Preisgeld für die Gewinner des 2. und 3. Preises beträgt 1.000 Euro bzw. 500 Euro.
Eine Jury - bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Stiftungen - entscheidet über die Vergabe der Preise.
Ab Januar 2011 können sich interessierte Teams für den "Einstein-OWL 2011" anhand eines Bewerbungsbogens bewerben.